Korrespondenz zwischen dem Auswärtigen Amt, dem Vertreter des Auswärtigen Amtes beim Reichsprotektor für Böhmen und Mähren und dem Chef der Sicherheitspolizei und des SD über die Entlassung und Repatriierung ungarischer Juden aus dem Ghetto Theresienstadt. Als Alternative zu einer Repatriierung wird die Überführung in das "Übergangslager" Bergen-Belsen erwähnt. Laut einem angehängten Schreiben des ungarischen Generalkonsulats in Prag handelte es sich um 1116 Personen.
Abgebende Stelle
Dokumentationsarchiv des Osterreich. Widerstandes, Wien